top of page

Unsere Cases

Case 3: Wikipedia

Film 1: Bibliothek

​Für unseren Kunden Wikipedia haben wir Werbefilme produziert, um Spender im Zuge des 25-jährigen Jubiläums anzuwerben. Ziel ist es, auf die Bedeutung von Spenden für die größte kostenlose Wissensplattform der Welt aufmerksam zu machen und gleichzeitig zu zeigen, wie viel Wissen dort zusammenkommt und wie wichtig es ist, dieses Wissen zu teilen.

 

Im ersten Film begleitet man einen Mann, der eigentlich nur ein Buch in der Bibliothek ausleihen möchte. Dort trifft er auf eine Frau, die ihn mit Begeisterung und einer Flut an Fakten über Libellen überrascht. Zwischen Bücherregalen folgt ein Fakt dem nächsten, während der Mann zunehmend verwirrt, aber auch fasziniert zuhört.

 

Der Claim „Teile dein Expertenwissen, wo es wirklich ankommt!“ bringt die Idee auf den Punkt: Wissen entfaltet seinen Wert vor allem dann, wenn es die richtigen Menschen erreicht.

Film 2: Universität

Für den zweiten Film der Wikipedia-Reihe greifen wir eine Situation auf, die viele kennen. In einem Vorlesungssaal spricht ein Professor mit großer Begeisterung über Neutronensternen, begeistert mit weit aufgerissen Augen und packend erzählt. Im Publikum sitzt eine Studentin, auf die die Kamera schwenkt, die tief und fest schläft.

 

Der Film stellt die Frage, wo Wissen wirklich ankommt. Denn Begeisterung allein reicht nicht, wenn sie ihr Gegenüber nicht hat.

 

Nach der Vorlesung öffnet der Professor seinen Laptop und landet auf Wikipedia. Der Claim „Teile dein Wissen, wo es wirklich ankommt!“ bringt die Idee auf den Punkt: Wissen wirkt dann, wenn es verständlich, offen und für alle zugänglich geteilt wird. Die Wikipedia-Community besteht aus echten Experten, die ehrenamtlich an den Artikeln arbeiten.

Film 3: Bar

Unter dem wiederkehrenden Motto "Wissen, das begeistert!" haben wir bei unserem letzten Film ein wenig mit Stereotypen gespielt. Ein typischer Berliner kommt in eine urige Berliner Kneipe. Die Gen Z Barkeeperin fragt ihn was es sein darf, die Antwort "Überrasch mir mal!". 

 

Was folgt ist kein Bier, kein Wein, sondern ein Matcha. Sichtlich irritiert fragt er "Wat is dat denn?" "Matcha!" antwortet die Barkeeperin und überhäuft ihn schließlich mit Fakten zu diesem "flüssigen Super Food".

 

Immer noch etwas verwirrt, kann man trotzdem ein kleines Lächeln im Gesicht des Berliners erhaschen. Genau hier entsteht der Kern des Films: Wissen trifft auf Neugier, ohne belehrend zu sein.

 

Der Spot spielt bewusst mit Gegensätzen. Generationen, Gewohnheiten, Erwartungen. Und zeigt, dass Wissen nicht trocken, akademisch oder elitär sein muss. Es kann beiläufig passieren. Im Gespräch. Am Tresen. Egal wer, egal wo.

laptop_edited.png
Case 4: Flatpay

Internationaler TV-Spot

Für Flatpay haben wir die konzeptionelle Idee für einen internationalen TV-Spot entwickelt. Dieser läuft aktuell in Deutschland, Italien, Großbritannien, Finnland, Dänemark und Frankreich.

 

Der Ansatz: weg von klassischen Feature-Erklärungen, hin zu einer klaren, leicht verständlichen Story. Der Clip handelt von einem Friseur, der aus Versehen die Haare seines Kunden in Brand steckt. Der Claim: "Ein Business zu führen ist nicht immer einfach! Aber mit Flatpay wird das Annehmen von Zahlungen leicht!".

​

Besonders wichtig war uns, dass der Spot international funktioniert: kulturell anschlussfähig, alltagsrelevant und in allen Sprachen verständlich.  So entstand ein Konzept, das sich problemlos auf verschiedene Märkte übertragen lässt und trotzdem überall dieselbe Botschaft transportiert: Mit Flatpay wird bezahlen leicht.

Bildschirmfoto 2026-01-26 um 11.27.13.png
Bildschirmfoto 2026-01-26 um 11.25.11.png
Bildschirmfoto 2026-01-26 um 11.24.22.png
Fernseher_edited.png

Storytelling mit Humor!

Der zweite Werbeclip transportiert die gleiche Botschaft mit einem noch größeren Augenzwinkern. 

​

Die Story: Ein Tätowierer verwechselt versehentlich das eigentliche Motiv mit dem gemalten Bild der Tochter des Kunden. Dieser ist erst sauer, als es der Tochter aber gefällt ist das Missgeschick vergessen. 

​

Auch hier wird wieder klar: Ein Business zu führen ist nicht einfach, mit Flatpay aber immerhin das Bezahlt werden.

Case 1: Fürstenberg Porzellan

Erster Werbefilm in 275 Jahren

Mit dem ersten Werbefilm in der über 275-jährigen Geschichte der Marke Fürstenberg erzählen wir erstmals nicht nur von Handwerk, sondern von Gefühlen. In einer filmisch inszenierten Weihnachtsgeschichte wird Porzellan zum Träger von Nähe, Wärme und Tradition. Der Film verbindet jahrhundertealte Handwerkskunst mit modernem Storytelling und zeigt Luxus nicht als Status, sondern als Bedeutung, als Teil besonderer Momente, die Menschen miteinander teilen.

Produktbilder für alle Plattformen

Ergänzend zum Film entstand ein hochwertiges Fotoshooting, das die Ästhetik der Kampagne in starke Einzelbilder übersetzt. Die Motive zeigen Fürstenberg nicht als Objekt, sondern als Teil gelebter Augenblicke: beim Schenken, Decken, Genießen. Warmes Licht, reduzierte Farben und klare Kompositionen machen das Porzellan zum stillen Mittelpunkt emotionaler Weihnachtsszenen, ideal für Instagram, Online-Shop und Print.
Die Bilder schmücken nicht nur Plakate, sondern auch Broschüren, Museen und Expos.

Salesbooster für Social Media

Aus der großen Geschichte wurden kurze, prägnante Momente. Die Social-Media-Clips greifen Details aus der Kampagne auf und übersetzen sie in alltagsnahe, emotionale Impulse: ein Geschenk wird geöffnet, ein Tisch gedeckt, ein Raum veredelt. Die Formate sind gemacht für schnelle Aufmerksamkeit, ohne die Eleganz der Marke zu verlieren, perfekt für Reichweite, Inspiration und Kaufimpulse im Feed.

Insta Reels Overlay Fürstenberg 2_edited
Insta Reels Overlay Fürstenberg 1_edited
Insta Reels Overlay FB_edited.png
Case 2: Gravis

Fitness, aber smart?!

Mit der Kampagne #ReadySteadyTech haben wir für Gravis gezeigt, wie Technik motivieren kann. Ziel war es, Fitnessprodukte nicht als reine Gadgets zu inszenieren, sondern als echte Begleiter für einen aktiven Alltag. Ob smarte Waage, Wireless Kopfhörer oder Smartwatch, jedes Produkt wurde in Bewegung gezeigt, nah am Leben, nah an den Menschen.

 

Im Mittelpunkt stand eine klare Idee: Technik soll nicht beeindrucken, sondern antreiben. In starken Bildern und kurzen, dynamischen Clips haben wir gezeigt, wie smarte Geräte beim Trainieren, Laufen oder im Alltag unterstützen, messbar, motivierend und intuitiv.

 

Die Kampagne lief crossmedial: auf Social Media, in Paid-Kampagnen und auf großformatigen Werbeflächen im Stadtbild. So wurde #ReadySteadyTech dort sichtbar, wo Menschen unterwegs sind, im Feed genauso wie auf der Straße. Das Ergebnis: eine Kampagne, die Bewegung auslöst, Produkte erlebbar macht und Gravis als Marke positioniert, die Technik nicht erklärt, sondern erlebbar macht.

Kurfürstendamm, Berlin

gravis insta reels overlay.png
gravis insta reels overlay.png
gravis insta reels overlay.png
gravis insta beitrag overlay.png
gravis insta beitrag overlay.png
gravis insta beitrag overlay.png
gravis-fotos-1-2.jpg
gravis insta beitrag overlay.png
gravis-foto-ropes-2.jpg

Image-Wechsel durch Rebranding

Im Zuge des Rebrandings haben wir für Gravis einen neuen Imagefilm konzipiert und umgesetzt. Ziel war ein klarer Perspektivwechsel: Weg vom Bild teurer Einzelgeräte, hin zu einer Marke, die für Premium-Technik steht aber für jeden zugänglich ist.

 

Der Film erzählt eine Reise durchs Leben mit Gravis. Vom ersten Smartphone, mit dem man seine Welt entdeckt, über den ersten eigenen Laptop bis hin zur vollständigen Ausstattung im Job. Jede Lebensphase zeigt: Technik begleitet uns und Gravis ist immer da, wenn es um die beste Lösung geht.

 

Die Bildsprache ist warm, nahbar und familiär. Keine distanzierte Hightech-Inszenierung, sondern echte Momente, in denen Technik sinnvoll hilft. Die Botschaft ist klar: Gravis bietet nur Premium-Technik, aber für alle Lebensbereiche und für jeden Menschen.

 

So entstand ein Imagefilm, der nicht nur Produkte zeigt, sondern Haltung: Gravis steht für Qualität ohne Kompromisse und für das gute Gefühl, immer genau das Richtige zu finden.

bottom of page